Am Montag Abend, dem 14.04.2025, fand unsere vierteljährliche Atemschutzgeräteträger-Übung statt.
Thema der Übung war die Personenrettung im Gebäude. Gemeldet war ein Brand mit vermissten Personen, wo sich diese im Gebäude befinden, war beim Eintreffen noch unklar. Nach einer kurzen Erkundung des Gruppenführers wurden zwei Trupps unter Atemschutz zur Personensuche in das Gebäude geschickt. Wichtig hierbei ist die Atemschutzüberwachung, diese sollte idealerweise von einer/einem PA-Träger/in übernommen werden.
Im Laufe der Übung kam es zu einem gestellten Atemschutzunfall, das heißt, ein PA-Träger hatte selbst einen Unfall im Innenangriff und muss von den übrigen PA-Trägern aus dem Gebäude gerettet werden. Ein Atemschutzunfall kann zum Beispiel durch eine defekte Schutzausrüstung oder viel häufiger auch durch äußere Einflüssen oder Fehlverhalten entstehen. Solche Unfälle können tragisch enden und sind meist durch regelmäßige Wartung der Geräte und Ausrüstung, sowie Übungen zu verhindern.
Der/Die PA-Träger/in muss zwingend körperlich und geistig fit sein. Sichergestellt wird das durch einen jährlichen Streckendurchgang, regelmäßigen Untersuchung bei einem Arzt/einer Ärztin und natürlich auch durch die Einschätzung der Gruppenführerin/des Gruppenführers und der PA-Trägerin/des PA-Trägers.




